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  • Coming up: 10 Jahre Rotopol27-03-18

    Mein Kasseler Verlag feiert in Berlin Geburtstag, mit einer großen Ausstellung in der Galerie Neurotitan. Eröffnung ist am 06.04. um 19.00h.

  • Clubhouse#731-01-18

    Out soon through Colorama.

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  • ComFor Leseempfehlung: »Lampedusa. Bildgeschichten vom Rande Europas«30-01-18

    Ole Frahm vergleicht beim Verein für Comicforschung unser Buch Lampedusa mit Carlos Spottorno und Guillermo Abrils jüngst erschienener Foto-Novel »Der Riss« (avant-Verlag).
    »Auch wenn es immer wieder hilfreich ist, Bilder von den Grenzen und der Abschottung Europas zu betrachten, reflektiert ‘Der Riss’ das Verhältnis von Zeichnung und Foto nicht – ganz anders der viel weniger beachtete, aber viel genauere und in vielen Jahren Arbeit entstandene Band der Migrant Image Research Group ‘Lampedusa’. Er kommt zwar weniger eingängig daher, aber präsentiert auch keine männlichen Heldengeschichten, und lässt sich deshalb mit viel größerem Gewinn lesen«, so Frahm.
    Auch Jonas Engelmann liest die beiden Bücher quer in dieser Rezension in der Jungle World.

  • „Lampedusa – Bildgeschichten vom Rande Europas“ – Präsentationen in Hamburg25-01-18

    Anne König, Emilie Josso und ich stellen das Lampedusa-Buch vor: Am 25.01. um 17.00h in der HAW Hamburg und um 20.00h bei Strips&Stories in der Wohlwillstraße.

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  • Förderpreis des Berliner Senats18-01-18

    Ich freue mich, Stipendiatin im neuen Comiczeichnerprogramm Berlins zu sein. Gratulationen an Kai Pfeiffer (2. Förderstipendium), und den Preisträger Mikael Ross!

  • Share The Love (Mini Kus! #59) review:15-01-18

    „…The scene and form transitions give Bulling a chance to experiment with a number of fluid and expressive art styles, each quite apropos, and even emotive, in its own right (the creative partnership here is so simpatico, truth be told, that you’ll think the comic was written and drawn by the same person)…“
    Read the full text on Four Colour Apocalypse.

  • Andreas Platthaus rezensiert ‘Lichtpause’ auf dem FAZ-blog09-01-18

    „(…) Man mag sich an Lorenzo Mattoti erinnert fühlen, was die Freiheit des Farbgebraucht angeht, an David Mazzucchelli bei den architektonisch anmutenden Linienführungen und an Avril oder Nicolas de Crécy, wenn es um Stadtporträts geht. Aber keiner dieser vier Meister hat Paula Bullings geradezu traumartige Erzählstruktur, mit er sie sich – und wir als Leser mit ihr – durch die Straßen und Zimmer treiben lässt. Und dann dieser Blick für Details auf den Bürgersteigen, diese Kompromisslosigkeit beim Auflösen eines Eindrucks in Liniengespinste, ja Liniengewirre, die beinahe abstrakt anmuten. Und schon ist man wieder bei der modernen Kunst. Bei Kandinsky, für den es vor allem der Rhythmus war, was ein Bild ausmachte. Und Rhythmus ist eine im Comic immer noch unterschätzte Kategorie, in der nun wieder Paula Bulling sich mehr und mehr als große Meisterin erweist.“
    Die Rezension in voller Länge hier.

  • 17-12-17

    Happy 2018 to everybody out there loving comics and making comics against all odds!

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  • Lichtpause Rezension14-12-17

    Gesine Claus von Strips&Stories schreibt im Tagesspiegel folgendes über Lichtpause:

    „Der Comic »Im Land der Frühaufsteher«, über die Situation von Asylbewerber_innen in Sachsen-Anhalt, machte Paula Bulling 2012 einem größerem Publikum bekannt. Bis zu ihrer neuen Veröffentlichung hat sie sich Zeit genommen und kleinere, ausgewählte Projekte für Anthologien produziert. Und nun fünf Jahre später der nächste Paukenschlag: »Lichtpause« – erschienen bei Rotopolpress aus Kassel. In diesem entwickelt Bulling ihr Spiel mit den Worten gekonnt weiter und findet eine eigene, sehr poetische Sprache. Im Zusammenspiel mit ihrem atmosphärischen Zeichenstil fügt sie dem Medium Comic neue, aufregende Aspekte hinzu. Auf knapp 40 Seiten werden Eindrücke aus zwei Aufenthalten in Algier geschildert. Man atmet beim Lesen förmlich die staubige Hitze ein und fühlt sich mittendrin in der Stadt und ihrer Bewohner_innen. Zudem gelingt es der Künstlerin, den oftmals kolonialen Blick auf die Maghreb-Staaten zu durchbrechen und ihn klug zu spiegeln. Es ist keine Reportage über Algier, sondern eine einfühlsame Erkundung der Stadt. Man hört mit und findet durch die vielen Begegnungen und Beobachtungen der Autorin neue Zugangspunkte zur Komplexität der Verhältnisse vor Ort. Beeindruckende Comic-Kunst!“

  • Clubhouse #7 @ Colorama Berlin11-12-17

    Coming soon: Issue#7 of collaborative drawing format Clubhouse. Hosted by Aisha Franz and Johanna Maierski.

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